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Vorahnung. Zeichen. Geschehen.

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Eine kleine Geschichte der Hoffnung! 1.Juli 2019

Heute ist Freitag. Ich fahre gerade mit meinem Auto von Gauting nach Starnberg. Es ist ein sehr heißer und schwüler, ja niederdrückender Tag. Ein Tag mit Hoffnung und Neuanfängen, so fühle ich ihn, diesen Tag.

Um 15 Uhr, als ich die Kreuzung Gauting/Königsbrunn hinter mir lasse und Richtung Starnberg fahre, drossle ich schon fast automatisch mein Tempo. Als die Straße durch den Wald führt, normalerweise ist hier Tempo 100 KmH erlaubt, ich fahre aber nur ca. 80 KmH. Mein Innerstes sagt mir ganz deutlich – pass auf!!- die Tiere bei der Hitze! Dazu muss ich sagen, dass ich das ganze Jahr auf „Waldstraßen“ nicht so schnell fahre, da egal zu welcher Tageszeit, immer Tiere kreuzen können. Kommt es auf die 2 Minuten, die ich schneller bin an? Niemals für mich.

Also ich fahre auf dieser Waldstraße (Maria sitzt in meinem Kombi hinten auf ihrem gemütlichen Platz), hinter mir bildet sich eine Autoschlange, angeführt von einem immens dimensionierten LKW, Lichthupe seinerseits.

Plötzlich sehe ich auf der rechten Straßenseite ein Fuchsbaby an einem Begrenzungspfosten sitzen. Allein, nur ein paar Zentimeter vom Asphalt entfernt. Ich muss vorbei rauschen, kann nicht bremsen ohne Schlimmes zu verursachen, auch eben Maria im Heck. Ich fahre weiter bis ich eine Stelle zum Umdrehen finde. Dann fahre ich wieder zurück und suche. Aber das Fuchsbaby ist für mich nicht mehr sichtbar.

Ich fahre nach Hause, geplagt mit dem Gewissen, versagt zu haben. Das Einzige das ich tun kann ist, die Große Tiergöttin zu bitten, dass sie das Fuchsbaby beschützen mag. Ich fühle mich gar nicht gut, dennoch kann und konnte ich nichts tun, ohne alle zu gefährden.

Heute ist Sonntag.

Als mich meine Freundin anrief und mir erzählte, dass sie auf dem Weg von Gauting nach Starnberg – kurz vorm Orstschild Starnberg- ein Fuchsbaby gesehen hat- dann mit Warnblinker auf dem Seitenstreifen gehalten hat, hat es mich fast umgehauen!

Ein Mann kam ihr zur Hilfe, meinte aber es wäre gefährlich das Füchslein anzufassen, kam auch noch eine Frau angefahren – hielt und hatte eine Hundetransportbox in ihrem Auto! Füchslein vorsichtig in die Box und ab ins nahe gelegene Tierheim.

Das gute Happy End! Es hatte eine wohl schon behandelte Wunde am Pfötchen, die nun definitiv fachärztlich versorgt wurde. Ferner kam das Kleine an den Tropf und wird überleben!

Als mir meine Freundin das erzählte war ich geschockt, gerührt, die Tränen schossen mir aus den Augen und konnte es schier nicht glauben!

Was ist hier passiert? Diese Synchronizität hat mich/uns schier umgehauen. Was bedeutet das alles?

Es gibt in Japan einen/eine Gott/Göttin der Fruchtbarkeit und Fülle, der ertragreichen Reisernte und der Familie.

Erst jetzt erinnere ich an eine Reise vor 25 Jahren nach Japan, wo ich im Kaisergarten in Kyoto eine Fuchs-Statue mit rotem Halstuch  vor einem Tempel gesehen habe.

In dem wunderbaren Krafttierbuch von Jeanne Ruland hat sie den Fuchs auch als absolut schlauen und starken Berater beschrieben. Er ist ein ausgezeichneter Aufzeiger von Fremdenergien, Energievampieren und unangenehmen Ahnenthemen. Wie war! Denn das gilt es jetzt gerade zu erkennen und los zu lassen!

Ich danke dem Universum für dieses kleine Wesen, dass nun gerettet werden konnte.

Ich danke dem Universum für diese unglaublich synergetische Freundschaft.

Du bist INARI, hast du mir mitgeteilt. Das ist Dein Name, Deine Bestimmung und mein/unser Hinweis auf Klarheit!

DANKE von ganzem Herzen den tollen Menschen im Tierheim in Starnberg für die Rettung!

In diesem Sinne viel Spaß und vor allem Erkennen, was die FÜHRUNG und DAS LEBEN sich so ausdenkt um uns auf die richtige Spur zu bringen! Seid achtsam und erkennt die Zeichen für Euch!

Mit dem Tierherz zu Tierherz und von Allem was IST

grüße ich Euch.

Eure Gabriela Ariane Langen