Turbulenzen und die Chance auf Neubeginn!

Ihr Lieben,

irgendwie fühlt es sich an, als dass nicht nur die karibischen Inseln und Florida von den Stürmen heimgesucht werden, sondern die gesamte Mutter Erde. Obwohl es hier nicht angebracht ist, so zu tun, als dass sie Opfer wäre. Sondern es ist ihr Hilferuf, oder nunmehr ihr Zeichen, dass die notwendige Reinigung auf jeder erdenklichen Ebene stattfindet.

Sicherlich werden unzählige Menschen verletzt werden oder sogar ihr Leben verlieren. Aber dennoch ist das so im HÖCHSTEN SINNE mit ALLEM verabredet.

Wie kann sich unsere Mutter Erde, auf der wir leben, denn momentan noch mitteilen?

Hört doch keiner mehr! In unserer „zivilisierten Smartphone-Gesellschaft“ ist es doch durchaus befremdlich, wenn man noch mit der Natur zu tun hat, oder nicht? Da ekelt der Mensch sich doch schon vor den kleinsten Krabblern und wenn ein „nun gut ausgebildeter und angehender Therapiehund wie meine Maria, nur kurz an einen Kinderwagen kommt, wird schon entsetzt geschrien“. Wo soll das alles noch hinführen? Selbst unsere Kinder haben nur noch im seltensten Fall mit Tieren zu tun. Alles wird entfernt, vermeintlich un-gefährlich gemacht und vermieden. Unser Planet! Unsere Grundlage des Lebens! Haben wir denn wirklich vergessen, woher wir kommen? Ja, scheint so. Das ist natürlich über viele Generationen auch so konditioniert. In uns, in unseren Zellen und dem Zellgedächtnis, das wir von unseren Eltern, unseren Großeltern und Ahnen erben. Wir haben da eine Fehl-Programmierung immerzu. Auch die gut angelegte Aktion der „ ich nehme meinen Einkaufkorb mit in den Supermarkt, ich verbrauche keine Plastiktüte, scheitert spätestens am schnellen abendlichen Einkauf, der dann doch mehr als fünf Dinge beinhaltet – und schwupps, haben sie wir wieder, die Tüte. Ja klar, ist ja einfach so. Aber morgen nicht mehr………

Wir haben wirklich verlernt mit unserer Erde zu leben. Wir fahren Autos, haben warme Häuser und Wohnungen und versuchen unser Leben zu finanzieren. Derweil haben wir auf erstaunliche Weise gelernt und übernommen, auszublenden, woher unsere Mittel zum Leben kommen. Dass da eine irrsinnige Maschinerie der Tierausbeutung stattfindet, können wir schon gar nicht mehr auch nur zur Kenntnis nehmen. Weg. Gemüse, Obst? Ja klar ist da. Eher selten treffe ich auf Menschen, die ihre eigenen Früchte anbauen –und sei es auch wie ich – im Plastikkübel ( der muss ja auch mal verwertet werden!). Aber was mich wirklich sehr freut ist trotzdem, das immer mehr zunehmende Bewusstsein und sich ein Beschäftigen mit Gemüse und Obst und Kräutern und Nüssen und……..

Was ich in meiner Praxis bemerke ist die ANGST. Wovor? Einfach Angst. Angst nicht gut genug zu sein. Angst, als erfolgreicher Manager nicht überzeugend auftreten zu können, Angst eine schlechte Mutter zu sein, Angst meinen Partneroder Kinder zu enttäuschen. Und manchmal äußert sich diese Angst in einer Endlosschleife an Depressionen.

Es gibt diese Glaubenssätze, die wir so unendlich bedienen. Und sie wirken ständig und sind sehr mächtig. Das alles ist in unserer sogenannten “Komfort-Zone”. Die sicherlich nix mit Komfort zu tun hat, aber wir kennen uns da richtig gut drin aus. Da ständig unsere Angst vor NEUEM im aussen geschürrt wird, nehmen wir uns noch eher eine kuschelige Decke da mit hinein, als dass wir ausmisten, oder sogar rauskommen.

Mein Ansinnen ist es, hier wirklich eine Auflösungsarbeit zu leisten. Dass mir das gelingt, weiß ich. Nur ob die Menschen sich trauen, ist ein anderes! Jeder Mensch hat sein eigenes Tempo in diesem Prozess.

Mein angebotener „Tag für die Seele“ klingt so banal. Ist er aber nicht. Ich gehe mit meinem Klienten bis in seine Zell-Ebenen und sein hohes Selbst. Auch die wichtige Arbeit der Chakren-Säuberung wird hier vollzogen. Das ist sicher nicht immer ganz angenehm für meine Klienten und auch für mich nicht. Aber notwendig und die Basis, um überhaupt wieder die Anbindung zu unserer Lebensquelle zu erhalten.

Dort finde ich heraus, was dem Menschen fehlt. Wo er nicht ganz ist, wo einfach viele Schatten – sprich der zähe und behindernde Müll –auch der seiner Ahnen liegt- um all das aufzulösen. Auch um die abhanden gekommenen Seelenanteile muss man sich nun kümmern. Es geht um die „GANZWERDUNG“, um alle Energie und Kraft wieder zu uns zurück zu holen, damit wir endlich wieder als ganze göttliche Wesen hier auf Erden sein können. Das ist die Bestimmung eines jeden Einzelnen. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger. Und die enormen Energiestöße von unserer Sonne und all die beschriebenen Portaltage begünstigen nun diese große Aufgabe.

In diesem Sinne umarme ich eigentlich die Welt und Alle! Denn dafür bin ich da. Packen wir es an! JETZT.

Von Herz zu Herz!

Eure

Gabriela Ariane Langen