LEBEN vs. Lebensmittel!

Ihr Lieben,

natürlich wissen wir, was unseren Körpern gut tut – eigentlich! Es ist soviel bereits beschrieben und geschrieben worden. Unendlich viele Tips in Sachen Nahrungsergänzungen und Sonne und überhaupt.

Denken wir. Aber was wir vermehrt lernen sollten, ist die Tatsache, dass uns vieles einfach schadet. Lebensmittel die uns schaden, auch die sogenannten Lebensmittelergänzungen, von denen wir denken, dass sie gut sind. Wurde uns bisher ja auch sehr gut verkauft. Das ist aber  auf die Dauer sehr kostspielig.

Wir sollten versuchen neue Wege zu gehen! Nicht jedes Schnitzel vom Schwein oder Kalb muss schädlich sein.  Die Dosis macht das Gift. Aber darüber hinaus zu sehen, ist es ein Menschen-Recht. Es gibt so viele einfache und banale Dinge, die uns unglaublich helfen unseren Körper und Geist wieder zu heilen und zu stärken.

Nimm von A  z. B den Apfel. Er birgt alle entzündungshemmenden Eigenschaften. Der Apfel gehört zu den wichtigsten Grund-Nahrungsmitteln der Evolution. Diese gespeicherte Durchhaltekraft und Information gibt er beim Verzehr an uns weiter. Wir müssen nur hinsehen und unsere Angst loslassen, dass wir ohne Fleisch nicht sein können. Überlege doch mal: Was transportiert Fleisch?

Angst, Schmerzen, Adrenalin der Todesangst und Tod. Wollen wir das im harmlos gekauften Schnitzel aufnehmen? Wir tun es aber. So oder so. Die Schwere, die wir nach dem Verzehr spüren ist deutlich spürbar. Die Schaflosigkeit die sich anheim stellt auch.

Ich bin nicht dagegen, aber ich merke, dass Pflanzen in der NAHRUNG MIR MEHR BRINGEN. Mehr Energie, mehr Lebensfreude, weniger Depressionen und einfach mehr HALT! Ganz zu schweigen vom Aussehen, meine lieben Mädels.

Ich habe in meiner letzten Veröffentlichung auf den Garten, auf das Wachsen und das liebevolle Miteinander mit den Pflanzen hingewiesen. Nicht umsonst! Ich bin überzeugt, hier einen Samen der Liebe und der Achtsamkeit in Euch gepflanzt zu haben. In Zeiten, die gerade dunkler sind wie das dunkle Mittelalter. Wir werden manipuliert und klein gemacht und lange schon vergiftet – ja jetzt ist die Zeit, dass wirklich jeder von uns wenigstens eine Tomate, Gurke und ein paar Kräutertöpfchen selbst auf seinem Balkon ziehen kann. Denn diese kleinen unscheinbaren Pflanzen, bemühen sich Stoffe zu entwickeln, die uns selbst gesundheitlich dienen. Wir müssen sie nur während des Wachsens berühren!

Hierzu ist ein wunderbares Buch erschienen von einem Kollegen, dem es auch so geht wie mir: Anthony William – „Medical Food“. Es wird vieles aus einer ganz anderen Sicht erklärt. Denke es lohnt sich.

Gerne berate ich auch hierzu in meiner Praxis.

Ich wünsche Euch tolle Sommertage und passt auf Euch auf!

In Verbundenheit von Herz zu Herz

Eure Gabriela

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