Himmelsaugen Wochenschau vom 10. Juni 2014

Ihr Lieben,

ja, jetzt sitzen wir hier im bayerischen Voralpenland und sehnen uns nach Regen.

Aber es wird kein Regen kommen, oder ein Sommergewitter, sondern gleich ein riesiges Unwetter. So heisst es in den Medien.

Ich persönlich sitze noch auf meiner Terrasse mit meiner Lilli im Garten, während ich dies
schreibe und sehe natürlich die verheerenden Bilder des Unwetters in NRW. Natürlich räume ich gleich meinen Garten und alle Polster zusammen, klappe die Gartenschirme ein und falte die Markise zusammen.  Aber ist es nicht gerade so, als dass wir das Unwetter herbei rufen? Weil - was kann es anderes geben – bei dieser Hitze - als irgendwann Unwetter?

Und genauso funktioniert unsere Welt. Wir werden von den Medien in Panik versetzt – also warten wir darauf.

Aber sind wir nicht die SCHÖPFER unseres Universums?

Ja natürlich. Aber wenn so viele sich auf ein Unwetter oder eine Katastrophe einrichten?

Ja was soll dann anderes geschehen als das Unwetter?  Es ist das Gesetz der Resonanz.

Wenn wir glauben (und innerlich bestätigen) dass etwas passiert, was soll dann das Universum anders tun als es zu liefern?

Das Universum liefert immer das, was wir uns wünschen. Und das Universum wertet nicht. Es gibt kein Gut oder Falsch.  Kein Dunkel oder hell. Es gibt kein Nicht. Es gibt nur ein Ich Bin.

Und in diesen heftigen Zeiten, in denen wir ständig beratschlagt werden, was wir mit den ganzen Bovis-Werten anfangen, was wir mit den überhöhten Strahlungen auf unseren Körper alles aushalten müssen ... von lahmgelegt auf das Sofa, bis überspringende Aktivitäten ... alles dabei.

Eines sollten wir nicht vergessen: Atmen. 3 x durch die Nase ein und durch den Mund wieder aus. Zentrieren in der Mitte nennt sich das. Und wenn wir das schaffen, kann uns kein „Unwetter“ wegwehen. Sondern wir sind dann der Fels in der Brandung!

In tiefer Verbundenheit

Eure Gabriela

 

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