Die Sorgen und Nöte

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Fragt der Meister seinen Schüler: ” Wie spät ist es?”
Sagt der Schüler: “Jetzt”.
Vergesst bitte ständig vom Gestern ins Morgen zu sehen. Vielleicht auch noch mit Sorge. Wir haben sie Alle, die Sorgen und mühsamen Gedanken, die wehtun, uns schmerzen und uns die Luft zum atmen rauben. Aber je mehr wir uns damit beschäftigen “lassen” desto mehr zieht es uns runter. Das Witzigste daran ist – wir können es nicht ändern, sondern mit unseren ständigen Gedanken darum, verstärken wir es auch noch! Also, guckt Euch die Tiere an, wo immer es geht. Vielleicht habt Ihr selbst eine wunderbare Seele zu Hause. Sie zeigen es uns: Im Hier und Jetzt! Ständig und immer. Und wenn Ihr das Gefühl habt es nicht alleine zu schaffen, dann holt Euch gefälligst Hilfe! Es ist an der Zeit. Niemand muss mehr alleine und im Leiden sein. Grüße von Herz zu Herz! Eure Gabriela