Alles Komisch!

Da sitze ich nun in meiner Küche. Unter meinem Stuhl schnarcht „Klein-Maria“ mit vollgefressenem Welpenbäuchlein.

Ich fühle in den letzten Tagen – eigentlich schon vor diesem Vollmond-  eine unglaubliche Schwere. Es ist als wäre ein graues Tuch über dem Horizont gespannt.

Es lässt nix rein und auch nix raus. Ich habe schon permanent das Gefühl ich muss atmen.

Tief durch die Nase ein und jetzt schlagartig durch den Mund aus!

Wenn ich unterwegs bin – und ich habe jetzt eine kleine Welpin die viel erfahren muss-  bin ich  erschöpft, wenn ich die Haustüre  wieder aufsperre. Da merke ich aber meinen heiligen Energieraum und ich komme mir wie gerettet vor!  Ja, gerettet vom DRAUSSEN.

Je emphatischer jemand ist, desto schwieriger kann es gerade sein. Es kann sich anfühlen wie eine Depression.

Ich gebe zu, das erschreckt mich gerade. Denn ich war auf diesem Parkett sehr sicher unterwegs.

Nichts konnte mir Angst machen. Keine allgemeine Kollektivangst, keine Dämonen oder Sonstiges. Ich stand da. Der Fels in der Brandung! Das bin ich immer noch, dennoch fühle ich diese Angst im Massenkollektiv.

Nun merke ich aber, dass diese kollektiven Ängste unsere Kultur, unsere germanischen Wurzeln, unser Leben und unser Verständnis sehr stark beeinträchtigt werden und  täglich neues Futter bekommen, um uns klein zu machen. Das ist in den Medien und den dahinterliegenden Informationen nun sehr deutlich zu lesen und auch zu spüren.

Ich denke auf der einen Seite: Bitte lass ganz viele Menschen jetzt zu mir in die Ausbildung kommen, damit sie gerüstet sind, auf der anderen Seite denke ich: Kann ich ihnen alles mitgeben, damit sie „GERÜSTET“ sind?

Ja, mit Hilfe der Geistigen Welt, schaffe ich das. Es ist mir ein Herzensanliegen, jedem Menschen, der zu mir kommt, Hilfe anzubieten. Ich begleite Menschen in ihren Lebens-Prozessen, so wie es ihr eigenes Tempo vorgibt.

Ich bin ich. Ich bin. Auf meine Art und Weise helfe ich. Nicht mehr und nicht weniger.

Aber immer ehrlich. Und manchmal unbequem.

Deshalb lasst uns weitermachen mit Zusammenfügen und Austausch! Ich persönlich habe schon einige Menschen, denen ich vertrauen kann und sie mir – und ich nur einen vollen Tank im Auto haben muss, um zu ihnen zu kommen. Das be- schreibe ich noch mal gesondert.

Dennoch denke ich, dass wir Lebensmittel zu Hause haben sollten, auch Bargeld in ausreichender Höhe. Und ja, vergesst nicht das Tierfutter!

Mit diesen Zeilen will ich keine Angst schüren. Aber ein „Standing“ in Sachen Eigenverantwortung aufzeigen!

Alles Liebe und Kraft und Liebe und Lachen!

Eure

Gabriela